Froschperspektive „Die dunkle Seite der Macht“

Heute wollen wir uns das Hier und Jetzt in dem Verhältnis zwischen Mensch und Geld genauer anschauen. Welche Art von Gesellschaft ist aus dieser wechselseitigen Beziehung erwachsen? Und wie lässt es sich unter dieser absolutistischen Regentschaft des Geldes leben? Da wir uns im Zeitalter der Globalisierung befinden, liegt eine Antwort bereits auf der Hand: „Wer…

Froschperspektive „An die Personaladministration“

Sehr ehrloser Brötchenspender, ich wähle den schriftlichen Weg zu einer letzten Kontaktaufnahme, damit ich auch einmal zu Wort komme, da Sie zweifelsohne in den Klang der eigenen Stimme verliebt sind, was ein Gespräch mit mehr als Ihrer Partei so gut wie unmöglich macht. Als frei denkender Mensch, der über geraume Zeit in einem Arbeitsverhältnis zu…

Froschperspektive „Moby Dick und die Pfandpiraten“

Keine Sorge verehrter Leser, ich könnte mich auch nicht an irgendwelche Freibeuter in Herman Melvilles Klassiker der Weltliteratur erinnern und um die erste Verwirrung noch zu steigern, schicke ich noch voraus, dass die anstehenden Wahlen heute eigentlich thematisiert werden sollen! Folgen Sie mir nur nach und alles wird sich erklären. Vor kurzem stand ich im…

Froschperspektive „Allzu menschlich“

Die Menschen in unseren Breitengraden mögen noch so unterschiedlich sein, doch nach der Einladung zu einem Klassentreffen denken wir alle das gleiche: „Wer hat was aus sich gemacht?“. Die Neugierde ist der Hauptbeweggrund um an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen und wird knapp gefolgt von dem Wunsch sich zu profilieren. „Etwas aus sich machen“ – eine…

Froschperspektive „Wir sind bequem geworden“

Da da sitzen wir, vier alte und langjährige Freunde, Freitagabend um Viertel vor Elf, in der Familienlimousine…auf dem Weg nach Hause. Wir sind der Rest eines nicht viel größeren Pokerabends, ein Event das mit der Zeit immer seltener statt findet und immer komischere Formen annimmt. Der Gastgeber wird, obwohl wir seine Wohnung erst vor fünf…

Froschperspektive „Wo ist der Witz?“

Eigentlich wird durch diese Frage nach dem Kernpunkt eines Sachverhaltes gesucht und sie stellt das letzte Überbleibsel des Wortgebrauchs aus dem 19. Jahrhundert dar, als man unter „Witz“ noch Klugheit, Findigkeit und Gescheitheit verstand. Heute aber, wollen wir sie mal buchstäblich auffassen. Wo ist er geblieben, der Witz als kurze Erzählung mit einer überraschenden Wendung…

Froschperspektive „Eine Trinität des Möglichen“

Was für eine Welt aus dem Verhältnis von Mensch und Geld entstanden ist wurde hier zur genüge verdeutlicht. Heute soll das Hauptaugenmerk auf der Frage liegen, wo es uns noch hinführen wird. Welchen Weg wird das Menschengeschlecht unter dem Leitstern des Besitztums einschlagen und wie wird dieser enden? Die Möglichkeiten sind unendlich, wie so oft,…